Kinder und Väter in Not e.V.

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Verordnetes Leiden
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Der Förderverein.

"In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben."  (Richter am OLG Harald Schütz)

Viele tausende Väter und deren Kinder erleben jährlich dieses verordnete Leid. Viele Väter können das verordnete Leiden nicht ertragen. Die einen versuchen Ihr Familienschicksal mit Alkohol zu ertränken die anderen mit Arbeit. Viele Väter flüchten in Resignation und so sehen die Kinder bald Ihre Väter nicht mehr.

Wenige Väter haben die Kraft sich dem System zu widersetzen und für ein gemeinsames Leben mit Ihren Kindern zu kämpfen.

Als im Mai 2005 von einem betroffenen Ahauser Vater eine Aufruf in der Lokalzeitung veröffentlicht wurde  meldeten sich etwa 15  Väter.
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Die meisten Vereinsgründer mussten erkennen das Ihnen das Recht zur Sorge und zum Schutz Ihrer eigenen Kinder auf Dauer entzogen wird. Sie können nicht mehr mit Ihren eigenen Kindern leben und Ihnen helfen das Leben zu erlernen.
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Nun wollen Sie anderen Kindern und deren Vätern helfen, eine besser Chance für das gemeinsame Leben zu bekommen. Am 2.11.2005 trafen sich daher einige dieser Väter im Schlosshotel zu Ahaus zur Gründung des Fördervereins KINDER UND VÄTER IN NOT.

Zweck des Fördervereins ist das Beschaffen von finanziellen Mitteln für betroffene Väter. Ebenso beschafft  der Förderverein finanzielle Mittel zur Unterstützung von anderen Hilfsorganisationen welche sich um Kinder und Väter in Not kümmern.
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Insbesondere sollen mit den Fördermitteln Vätern geholfen werden welche

·     versuchen, trotz Scheidung eine vollwertigen Kontakt zu Ihren Kindern zu erhalten um so Ihre Kinder vor Schaden zu bewahren.  

·     das Aufenthaltbestimmungsrecht für Ihre Kinder erlangen möchten  wenn Sie es für notwendig erachten.

·     Ihre Kinder vor Heimeinweisung oder Zuweisung zu  Pflegefamilien oder Adoptivfamilien schützen wollen.

Solche Hilfe ist dringend Notwendig, da aufgrund der politischen Rahmenbedingungen von stattlicher Seite derzeit keine Hilfe für diese Kinder und Väter zu erwarten ist.

Der deutsche Staat hat bereits mehrfach vor dem
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte gegen klagende Väter verloren. Eine Änderung der Rechtspraxis ist in Deutschland  derzeit aber nicht in Sicht.
Lieber geht der deutsche Staat immer wieder das Risiko ein sich vom
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte verurteilen zu lassen als den Kindern und den Vätern zu helfen.

 

 

Impressum:Kinder und Väter in Not  Schwiepinghook 24, 48683 Ahaus
Tel: 02567/9399398 Fax: 02567/939146
Verantwortlich für den Inhalt: Leo Terbrack InfoP
E-Mail:
Info@Kinder-und-Vaeter-in-Not.de