Kinder und Väter in Not e.V.

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 Hier finden Sie Bücher zum Thema Trennung und Scheidung und deren Folgen für die Kinder

 

Kinder wollen keine Scheidung

Kurzbeschreibung:
Dies ist ein provozierendes Buch gegen Scheidung. Nicht aufgrund einer konservativen Grundhaltung, sondern wegen der konkret sichtbaren und der unsichtbaren Folgen für die Kinder aus geschiedenen Ehen. Die Autorin will nicht moralisieren, wohl aber aufrütteln. Sie wendet sich nicht generell gegen Scheidung, sondern gegen die vorschnelle, manchmal sogar aus banalen Gründen erfolgende Trennung von Eltern. Im destruktiven Klima einer Scheidung können die möglichen Konsequenzen meist gar nicht erwogen werden - die Stimmen der Kinder werden ohnehin meistens überhört.
Das Buch behandelt ausführlich das Thema des Verlusts eines Elternteils und dessen Folgen für Jungen und Mädchen. Diese Trennung, in den meisten Fällen vom Vater, ist das größte Problem. Der Schmerz über den Vaterverlust und die Sehnsucht nach ihm - wie auch umgekehrt die Sehnsucht des Vaters nach den Kindern - ist mitunter so übermächtig, das die Kinder ihn nur durch Verleugnung oder Verdrängung ertragen können.
Verlag: Klett-Cotta / ISBN: 3-608-94044-8

Autorenporträt:
Stefan Volk
Helge-Ulrike Hyams, geboren 1942, ist Professorin für Pädagogik und Mutter von vier Kindern. Sie lehrt an der Universität Bremen und ist Begründerin und Leiterin des Kindheitsmuseums in Marburg/Lahn.

 
 

Rezension:
"Mir wurde klar, warum nicht nur der Vater, sondern auch die Mutter für das Schicksal des Kindes so wichtig ist: nicht etwa darum, weil sie diese oder jene menschlichen Fehler oder Vorzüge haben, sondern weil - sozusagen zufälligerweise - sie die Menschen sind, die dem kindlichen Gemüt zum ersten Mal jene dunklen und mächtigen Gesetze vermitteln, welche nicht nur die Familien, sondern die Völker, ja die Menschheit als Ganzes zwingen und formen! Keine Gesetze, die von Menschen erfunden wären, sondern Naturgesetze und Naturgewalten, zwischen denen der Mensch auf der Schneide eines Messers geht." (Carl Gustav Jung)
 
 

Scheidungsfolgen-
Die Kinder tragen die Last - Eine Langzeitstudie über 25 Jahre.

 

Kurzbeschreibung:
Vor 25 Jahren begann die Autorin mit der Befragung von Kindern, deren Eltern sich zum damaligen Zeitpunkt in Scheidung befanden. Es ergab sich Überraschendes: Während Kinder lernten, mit der Scheidung fertig zu werden, zeigten sich die größten Auswirkungen erst im Erwachsenenalter mit u. a. starken Konflikt- und Bindungsängsten.
Es ist die einzige Studie zum Thema Scheidung, die jemals sozusagen als Nahaufnahme durchgeführt wurde. 

 

 

 

 

 

                                   Judith Wallerstein

 

Verlag: Votum / ISBN 3-935984-03-0


 

Astrid von Friesen
Schuld sind immer die anderen!

Die Nachwehen des Feminismus: frustrierte Frauen und schweigende Männer.

 

Was ist bloß los mit Männern und Frauen? Devot, schweigend und unlustig die einen, unzufrieden und nörgelnd die anderen. Der Feminismus der 1970er Jahre hat den Frauen viel gebracht, doch die Mann-Frau-Beziehungen werden immer komplizierter, auch aggressiver.

Astrid v. Friesen, Therapeutin und Publizistin, beschreibt witzig und selbstironisch ihren eigenen Werdegang als aufmüpfige, feministisch engagierte junge Frau.
Sie reflektiert jedoch kritisch die negativen Folgen der Emanzipation, wenn Frauen die Meinungs- und Gefühlshoheit im emotionalen Bereich, auch in Bezug auf das Glück und das Leben ihrer Kinder haben. Sie fordert eine Emanzipationsbewegung der Männer und eine neue Rollendiskussion, um zu einer kreativen und friedfertigen „Geschlechterdemokratie“ zu gelangen.
Es ist ein provokantes Buch, das die Diskussionen um ein neues Rollenverständnis von Männern und Frauen voranbringen will. Es ist letztlich ein Plädoyer zugunsten von mehr „Mitmenschlichkeit“ und mehr „familiärem Frieden“ für die Kinder und die Eltern.

  Astrid v. Friesen, Jg. 1953, ist Diplom-Pädagogin, hat Praxen als Gestalt- und Trauma-Therapeutin in Dresden und Freiberg, unterrichtet an der Universität Freiberg und arbeitet als Journalistin und Autorin.

 

 

 


Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht. Intervention bei Trennung und Scheidung  

von Ernst E Bergmann, Uwe Jopt, Günter Rexilius

Im neuen Kindschaftsrecht wird der Grundgedanke der "Konfliktlösung durch Vermittlung" stärker als bisher hervorgehoben. Der systemische Ansatz im Familienrecht gibt der lösungsorientierten Zusammenarbeit der am Verfahren Beteiligten klar umrissene Konturen. Die Beteiligten sollen durch das konsequente Verfolgen des systemischen Ansatzes befähigt werden, eigene individuelle Konzepte zu entwickeln, um so ihre Praxis im Sinne der gesetzgeberischen Zielsetzung zu verändern.
Das Werk stellt umfassend und aus Sicht aller Professionen den systemischen Ansatz im Familienrecht dar und vermittelt die Grundlagen für eine zeitgemäße familienrechtliche Arbeit. Das Autorenteam besteht aus Fachleuten aller einschlägigen Berufsgruppen, die sich intensiv mit dem systemischen Ansatz befassen und diesen in ihrer täglichen Arbeit mit Erfolg umsetzen.

  • ISBN-10: 3-89817-133-7
  • ISBN-13: 9783898171335
  • Herausgeber: Ernst-Elmar Bergmann, Uwe Jopt, Günter Rexilius
  • Einband: Kartoniert

 

 

Impressum:Kinder und Väter in Not  Schwiepinghook 24, 48683 Ahaus
Tel: 02567/9399398 Fax: 02567/939146
Verantwortlich für den Inhalt: Leo Terbrack InfoP
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